MKI und DuboCalc: So zählt Faserbewehrung in Ihrer Ausschreibung mit

Nachhaltigkeit, Normen und Innovation20. Mai 20265 Min. Lesezeit

Immer mehr Ausschreibungen von RWS, Provinzen und Gemeinden vergeben nach MKI. Faserbewehrung mit niedrigem CO₂-Fußabdruck macht hier den Unterschied.

Bei Ausschreibungen im Tief- und Infrastrukturbau (GWW) wird der Umweltkostenindikator (MKI, Milieukostenindicator) zunehmend zum Vergabekriterium. Rijkswaterstaat, Provinzen und große Gemeinden rechnen Angebote in DuboCalc durch — und jedes eingesparte Kilo Stahl oder CO₂ zählt direkt in den fiktiven Preisnachlass mit ein.

Wo liegt der Gewinn?

Traditionelle Stahlbewehrung ist einer der größten MKI-Posten in einer Betonkonstruktion. Durch den Ersatz von Bewehrungsmatten durch konstruktive Makrofasern sinkt nicht nur der Stahlverbrauch, sondern auch der Transport und die Arbeitsstunden. Auf der NDSM-Werft brachte das eine CO₂-Reduktion von 98 % bei der Bewehrung.

Auch im Asphalt zählt es mit: AsphaltX® verlängert die Lebensdauer der Fahrbahn um rund 30 %, wodurch der Instandhaltungszyklus — und damit der MKI über die Lebensdauer — deutlich günstiger ausfällt.

EPDs und Nachweispflicht

Um in DuboCalc mitzuzählen, benötigen Sie verifizierte Umweltdaten: EPDs (Environmental Product Declarations) je Produkt. Dutch Fiber Trading liefert bei jedem Angebot die zugehörige CE- und EPD-Dokumentation, sodass Ihr Kalkulator oder Leistungsverzeichnis-Ersteller direkt weiterarbeiten kann. Sie finden diese in unserem Wissenszentrum.

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